Hausanschlussleitungen verlegen wir grabenlos, dank grabenlosem Leitungsbau

«Swissmoling» und Erdchirurgie©

Der im Markt geläufige Begriff «Swissmoling» wurde durch die aussergewöhnlich professionelle Arbeitsweise von SWISSMOLE geprägt und steht für State of the Art, bzw. dem höchsten verfügbaren Entwicklungsstand im grabenlosen Leitungsbau für Hausanschlüsse.

«Swissmoling» zeichnet sich durch folgende wichtige Eigenschaften aus:

  • Behutsamer, vorsichtiger Umgang mit dem Eigentum des Kunden (Gärten, Hausplätze etc.). Keine Schäden.
  • Saubere, schnelle und präzise Arbeitsweise.
  • Erfahrung und beste Bodenkenninisse der SWISSMOLE-Spezialisten für präzise Offerten. Sorgt für Klarheit und keine negativen Überraschungen. Spart Zeit, Geld und Nerven.

«Swissness» steht für Fairness, Präzision, Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Sauberkeit.

Der ausgezeichnete Ruf von SWISSMOLE ist geprägt durch «Swissness», ergänzt durch Erfahrung und Pünktlichkeit.

Der Begriff «Erdchirurgie©» verkörpert die perfekte Kombination aus «Swissmoling» und «Swissness».

Im Gegensatz zu anderen Anbietern im grabenlosen Leitungsbau verfügen die SWISSMOLE Erdchirurgen aufgrund ihrer grossen Erfahrung über beste "anatomische" Kenntnisse der Bodenbeschaffenheit.

Jede Bohrung ist anders. Deshalb werden Informationen aus Bau- und Werkleitungsplänen durch das erfahrene, geschärfte Auge des SWISSMOLE Erdchirurgen optimal ergänzt. Erst dann steht einem problemlosen Vorgehen nichts mehr im Weg.

Nur diese spezielle, aussergewöhnliche Kombination erlaubt es, mit chirurgischer Behutsamkeit und Präzision die Bohrspitze zentimetergenau ins Ziel zu führen – und zwar ohne Gräben zu öffnen oder Landschäden zu hinterlassen.

Erdchirurgie© vom Feinsten

Dieses bestehende Haus hat einen neuen Hausanschluss für Gas erhalten. 

Die steile Böschung zum Haus - oben rechts im Bild - ist stark mit Hecken überwachsen. Der Einsatz eines Baggers wäre äusserst aufwendig und eine Erdrakete war hier nicht möglich.

Mit einer gesteuerten Richtpressung wurde von unten nach oben ein Mikrotunnel eingezogen. 

Die Bauzeit für den Mikrotunnel, der den Graben ersetzt, betrug ca. 5 Stunden.

Erdchirurgie© vom Feinsten

Während des laufenden Verkehrs wurde aus einer Startgrube, nicht grösser als 180 cm x 100 cm, ein Pilot (Bohrgestänge) unter der Strasse durchgetrieben.

Die Gefahr, dabei bestehende Rohre zu verletzen, ist weit geringer als bei Arbeiten mit einem Bagger. Denn die Bohrung trifft zentimetergenau in die vorgesehene Öffnung in der Fundamentmauer im Gebäude rechts im Bild. 

Auf dem Rückzug wurde vom Keller aus das gewünschte Schutzrohr (Miktrotunnel) eingezogen.

Die Bauzeit für den Mikrotunnel, der den Graben ersetzt, betrug ca. 3 Stunden.